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Ninive tut Buße
Jona und Ninive
Jona steht am Strand. Er hat eine Odyssee und einen gewaltigen Strudel an Gefühlen hinter sich. Erst war er auf dem Schiff mit dem Ziel „Ende der Welt“. Dann ein heftiger Sturm, tiefes Meer, großer Fisch. Drei Tage zwischen Leben und Tod. Dann stand er am Strand. Nasse Füße im trockenen Sand. Von Jan Rohland
Jona am Strand
Jona liegt im seichten Wasser. Wie neu geboren liegt er da. Unschuldig schuldig, verwickelt in die Geschichte der Menschen mit Gott. Das Aufstehen und das Laufen muss er lernen und wird zunächst hin und her gewiegt von den Wellen am Strand. Von Jan Rohland
Jona rennt weg und kommt zur Ruhe
Zuerst rennt Jona. Er rennt weg. Er soll den bösen Menschen in der Stadt Ninive sagen, wie sehr Gott sich aufregt über sie. Ich stell mir vor wie es in Jona schafft. In seinem Herzen, in seinem Kopf. Sicher geht ihm die Frage an die Nieren: Wie soll ich in Ninive sagen, was falsch läuft? Was werden sie sagen? Wie werden sie reagieren? Von Jan Rohland


