Baden-Baden war eine Reise wert, haben alle festgestellt, die dieses Jahr mitgefahren waren zur 25. Frauenfreizeit. Wieder haben sich 34 Frauen aus Ost und West vom 10. – 14. September getroffen um gemeinsame Zeit in „Bewegung“ zu verbringen.
Unser erstes Ziel war das Spielcasino mit einer interessanten Führung um alle Spieltische. Der zweite Besuch galt dem SWR mit Vortrag und Führung durch die Filmstudios. Nach einem Bummel am Nachmittag durch Baden-Baden nahmen wir unsere Zimmer im Kloster Lichtenthal ein.
Eine Einführung zum Thema „Feldenkrais“ und drei Übungseinheiten, haben uns neue Einblicke gegeben, wie man mit kleinen Bewegungen bewusster mit seinem Körper umgehen kann.
Auch vier Geschichten in der Bibel haben uns gezeigt, wieviel Bewegung in diesem Buch steckt und wie wir dadurch im Herzen bewegt werden können.
Oft haben wir das Lied gesungen „Aufstehn, aufeinader zugehn, voneinannder lernen miteinander umzugehn…“ Das haben wir wörtlich genommen und werden es auch nächstes Jahr tun: Dann fahren wir vom 15. – 19. 09.2016 wieder in die Uckermark und von dort aus geht es auf den Darß mit Unterkunft im Bibelzentrum Barth. (GW)
Eine Einführung zum Thema „Feldenkrais“ und drei Übungseinheiten, haben uns neue Einblicke gegeben, wie man mit kleinen Bewegungen bewusster mit seinem Körper umgehen kann.
Auch vier Geschichten in der Bibel haben uns gezeigt, wieviel Bewegung in diesem Buch steckt und wie wir dadurch im Herzen bewegt werden können.
Oft haben wir das Lied gesungen „Aufstehn, aufeinader zugehn, voneinannder lernen miteinander umzugehn…“ Das haben wir wörtlich genommen und werden es auch nächstes Jahr tun: Dann fahren wir vom 15. – 19. 09.2016 wieder in die Uckermark und von dort aus geht es auf den Darß mit Unterkunft im Bibelzentrum Barth. (GW)
DANKE sagen möchten wir an dieser Stelle Grete Wittig, Elisabeth Siekermann und Helga Cuny für ihr langjähriges Engagement in der Frauenarbeit unserer Kirchengemeinde und besonders für das im Frühjahr beendete Frauenfrühstück. 2007 entstand aus dem Ökumene-Kreis die ökumenische Frauenrunde. Für mich war dies die erste kirchliche Veranstaltung, die ich als Neuzugezogene auf der Homepage entdeckt und besucht habe und wo ich sehr offen aufgenommen wurde. Viele interessante Themen wurden in all den Jahren besprochen und auch mit verschiedenen Aktionen über andere Sinne erfahrbar gemacht. Ich erinnere mich an Malen, an Wollknäuelaktionen, an interessante Gespräche in Kleingruppen, gemeinsames Singen und Tanzen. Immer war frau gefordert, aber nur im Rahmen dessen, wozu sie selbst bereit war. Ab 2012 wurde gemeinsam gefrühstückt und auch danach war Zeit für einen Impuls, ein Gespräch, ein Bibliolog, Singen und Beten. Immer waren die Treffen sorgfältig vorbereitet, fühlten wir uns wohl miteinander und gingen innerlich beschenkt nach Hause.
Für all dies dankt die Kirchengemeinde herzlich. (UP)


