Mitteilung an Gottesdienstbesucher mit Hörgeräten

- 22.01.2015 - 

Schlecht hören = nicht alles verstehen = unbefriedigt nach Hause gehen!

Viele ältere Menschen hören schlecht. Das gilt auch für manche Gottesdienstbesucher. Sie haben trotz Hörgeräten, Schwierigkeiten die Predigt zu verfolgen. Unser Pfarrer spricht deshalb deutlich und im richtigen Abstand zum Mikrofon. Die Lautsprecheranlage wird regelmäßig gewartet und fortlaufend justiert.

Wenn es trotzdem noch hie und da Hörprobleme gibt, dann sollten die Hörgeräteträger einmal überprüfen, oder sich bei ihrem Hörgeräteexperten informieren, ob ihre Hörgeräte ein Hörspulenprogramm haben. Dies ist in der Regel bei der Standardeinstellung unter „Programm 2“ zu finden. Dieses Programm ist für die Benutzung von Induktionsschleifen, wie sie z. B. in Theatern, Vortragsräumen oder auch Kirchen verlegt sind, vorgesehen. Es eignet sich besonders gut für die Schallübertragung.
 
Auch in unserer Kirche sind Induktionsschleifen im Fußboden verlegt und zwar östlich vom Quergang Richtung Weinheimer Straße. Die Schleifen liegen unter den Fliesen in der Nähe der Außenwände.
 
Wenn Sie das nächste Mal in die Kirche gehen, nach wie vor Hörprobleme haben und ihr Hörgerät ein Hörspulenprogramm hat,
 
-       verwenden Sie das Hörspulenprogramm (vermutlich Programm Nr. 2) bei Ihrem Gerät,
 
-       setzen Sie sich ab dem Quergang in den östlichen Teil der Kirche (Richtung Empore)
 
-       und ungefähr 2 – 3 m von der nördlichen Außenwand entfernt.
 
Wenn Sie sich nach diesen Vorgaben verhalten, sollten Sie weniger Hörprobleme haben und der Predigt unangestrengt folgen können. Wir wünschen es Ihnen !
Hans Irion