Lyrik und Musik

Von der Vorfreude

Eigentlich sollten Katja Hoger und Hans-Jochen Hüchting am 28. Dezember in der evangelischen Kirche zwei Mal eine halbe Stunde lang mit ausgewählten Gedichten zu hören sein. Aniko Soltesz-Schaden an der Violine sollte die wenigen Zuhörer erfreuen. Noch im Oktober schienen beide Veranstaltungen realistisch.

Die beiden lyrischen Zeitfenster sollen eine Tradition fortführen, die Hans-Joachim Gelberg in der Evangelischen Kirche Lützelsachsen begründet und viele Jahre zwischen Weihnachten und Neujahr gepflegt hat. Nun ist klar, dass die Zeit dafür noch nicht reif ist. Noch erscheint es manchem vielleicht wie ein Vertrösten. Das Vorbereitungsteam freut sich aber auf die Zeit, in der es möglich sein wird, einen solchen Abend zu genießen.