Das verlorne Schaf ist da!

Wochenandacht ab 18. Sontag n. Trinitatis (11. Oktober 2020)

Am 11. Oktober ist in diesem Jahr kein Erntedank-Familiengottesdienst mit rappelvoller Kirche möglich. Zum Glück hat Markus Hochbaum mit anderen ein Outdoorgeländespiel vorbereitet. Auf den Spuren von König David gilt es einen Schatz zu finden. Ums Finden und wie Gott für uns sorgt, darum geht es auch in Psalm 23, der David zugeschrieben wird.

Quelle: J. Rohland

Im Wald und Zuhause kann jeder folgendes Klatschspiel versuchen (Idee und Text: Susanne Betz):

Der Hirte ruft: „Oh Schreck – Schreck –Schreck!
Mein kleinstes Schaf ist weg – weg – weg.

Wo mag es denn nur sein – sein – sein –
ganz einsam und allein – lein – lein?“

Er sucht in Busch und Strauch – Strauch – Strauch
und hinter Felsen auch – auch – auch.

Und dann bei dem Gestrüpp –strüpp –strüpp
Da hat er endlich Glück – Glück –Glück:

Das verlor‘ne Schaf ist da – da – da.
Der Hirte ruft: „Hurra –ra – ra!“

Bei diesem Klatschspiel stehen sich immer zwei Personen gegenüber und so wird zum gesprochenen Text geklatscht (Vgl. "Bei Müllers hat´s gebrannt"):
1. in die eigenen Hände klatschen
2. die beiden rechten Hände klatschen sich ab
3. in die eigene Hände klatschen
4. die beiden linken Hände klatschen sich ab
5. in die eigenen Hände klatschen
6. beide Hände klatschen die andern ab (3 x)

Viel Spaß!

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