Traditionelles Kaffeekränzchen des Kirchenchors

mit vielen Ehrungen

Traditionelles Kaffeekränzchen des Kirchenchors
am Samstag, dem 16.06.2018

Kaffeekränzchen Ehrungen 2018

Quelle: Jürgen Stausberg

Die Chorsänger unter Leitung ihres Chorleiters, Martin Lehr, begrüßten ihre Gäste mit der flotten Volksweise „Wieder einmal ausgeflogen…“. Die Chorobfrau, Christiane Bylitza, betonte, dass es dem Kirchenchor ein wichtiges Anliegen sei, den Mitgliedern, die den Kirchengesang durch ihren regelmäßigen finanziellen und auch sozialen Beitrag fördern, einmal im Jahr für ihre langjährige Treue zu danken.

Zehn Damen und Herren galt es, für ihre langjährige Mitgliedschaft besonders zu ehren: Helga Vagt (65 J.); Charlotte Streich (55 J.); Karl Bitzel (50 J.); Gerhard Diesbach (50 J.); Margarete Müller (50 J.); Wolfgang Nickerl (50 J.); Birgit Ziegler (40 J.); Gabi Edelmann (25 J.); Ursula und Karl Leitwein (je 25 J.).

Für die regelmäßige Teilnahme an den Singstunden des Jahres 2017 erhielten einige Sänger eine kleine Anerkennung: Marie-Luise Diesbach und Ursula Krech (nicht gefehlt), Margot Gaber, Gerlind Krusch, Berta Wellenreuther und Hermann Müller (1x gefehlt), Hartmut Höke (2x gefehlt) und Erich Gaber (3x gefehlt).

Pfarrer Jan Rohland übernahm die Belobigung derjenigen Sänger, die im Jahre 2017 bei allen Anlässen mit erforderlicher Kirchenchorpräsenz mitgewirkt hatten: Diese waren Marie-Luise Diesbach, Ursula Krech, Margot und Erich Gaber, Berta Wellenreuther, Hannelore Weygoldt, Hermann Müller, Heinrich Schröder und Anne Wolf. Er sprach den Chormitgliedern seinen herzlichen Dank aus für die gesangliche Gestaltung des Gemeindelebens.

Die verdienstvolle Tätigkeit des Besuchsdienstkreises, getragen von Barbara Forstmeyer, Gisela Hellmann, Marga Keil, Ingeborg Klimisch und Silke Schweim, kann nicht genug gewürdigt werden – so die Zweite Chorobfrau, Brigitte Heinsch-Stausberg. Dieser sei ein wichtiges Bindeglied zu den passiven und ehemals aktiven Mitgliedern.

Lob gab es auch für technischen Dienste sowie für Öffentlichkeitsarbeit, vertreten durch Kirchendiener Frank-Peter Klein und Jürgen Stausberg sowie durch Hartmut Höke und Lothar Schweim.

Unsere quirligen „Kirchenmäuse“, die Laienspieltruppe im Kirchenchor, durften in dem Reigen der Danksagungen natürlich nicht fehlen.

Die Chorobfrau sparte auch nicht mit Lob über unseren neuen und altbekannten Chorleiter, Martin Lehr: In der kurzen Zeit seit der Amtsübernahme habe er einige Ideen eingebracht und den Chor neu gefordert und beflügelt.

Bei all den scheinbar formalen „Pflichtübungen“ des Abends kam keineswegs Langeweile auf: Jeder Auftritt war eine lebhafte und spontane Inszenierung für sich, der ganze Ablauf weiter aufgelockert durch unterhaltsame Einlagen und Gesang.

Den offiziellen Teil dieses Abends beschloss man gemeinsam mit dem Abendlied „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen“.

 

Anlage Gruppenfoto der Geehrten (Quelle: Herr Jürgen Stausberg)

 

Quelle: Christiane Bylitza